September 2017

Publikation „Implantatprothetik nach dem KISS-Prinzip“ erscheint im pip-Fachmagazin

Implantatprothetik sollte den Nimbus des technisch sehr aufwendigen und einigen wenigen Spezialisten vorbehaltenen Behandlungsablaufs längst verloren haben. Chirurgisch sowie zahntechnisch einfache Verfahren mindern die operative und finanzielle Belastung unserer Patienten.

Die Autoren Dr. Christian Ortmeier und Marcus Bilek zeigen eine Fallstudie, bei der eine Schaltlücke im IV. Quadranten mit einer monolithischen Zirkonoxidkrone auf einem Implantat mit bukkaler Anschrägung versorgt wurde. Bis auf die konventionelle Abformung erfolgten alle Behandlungsschritte von der Planung bis zur Eingliederung CAD/CAM-gestützt. Zur Vermeidung einer Augmentation im Sinne einer membrangeschützten Knochenregeneration wurde ein neuartiges Implantatsystem mit einer nach bukkal angeschrägten Schulter gewählt.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel des Fachjournals „Praktische Implantologie und Implantatprothetik“ (pip)